Pädagogisches Profil des Kollegiums

 

Eigenschaften und Fähigkeiten, die wir für unseren Beruf mitbringen, die uns wichtig sind und die wir täglich in den Schulalltag einbringen wollen:

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Zitate, die uns am Herzen liegen :

“Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.” (Pakistanisches Sprichwort)

"Ein guter Lehrer bleibt ein Schüler bis ans Ende seiner Tage."

(Chinesische Sprichwort)

“Erzähle und ich vergesse. Zeige mir, und ich erinnere. Lass es mich tun, und ich verstehe.” (Konfuzius)

“Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir.”

“Es ist leicht zu lernen, was man mag, aber man muss lernen zu mögen, was man tun muss.”

“Das Kind ist Baumeister seiner selbst.” (Maria Montessori)

 

Merkmale von „gutem Unterricht“ sind für uns:

LERNFÖRDERLICHES KLIMA

•  Lernen durch liebevolle Zuwendung und Umgebung

•  eine gute Beziehung zwischen Lehrerin und SchulerInnen ist vorhanden

•  gemeinsame Regeln und Rituale

•  wertschätzende Gesprächskultur

•  Schule als Lebensraum gestalten, Gemeinschaft und Kommunikation fördern

•  Ausstattung der Schüler mit sogenannten „Soft Skills“

STRUKTURIERUNG DES UNTERRICHTS UND INHALTE

•  durch interessante Lernaufgaben Kinder zum Lernen und Arbeiten motivieren

•  ganzheitlich und anschaulich unterrichten

•  eine vorbereitete Lernumgebung, die viele Sinne anspricht und die Selbsttätigkeit der Kinder fördert, ist vorhanden

•  Lernen durch Selbsttätigkeit

•  unterschiedliche Medien einsetzen

(Lehrmittel, Zeitschriften, Bücher, Lexika, Lernkarteien, Entwicklungsmaterialien, Computer, Beamer, Internet, usw.)

•  Methodenvielfalt und Abwechslung der Handlungsmuster

(Partner- und Gruppenarbeit, Referate, Lehrgespräch, Arbeit nach Tages-, Wochen- oder Monatsplanen, Freiarbeit, Projekte)

INDIVIDUELLES FÖRDERN UND ÜBEN

•  SchülerInnen haben auch die Möglichkeit, Arbeit individuell zu wählen

•  gemeinsame und individuelle Lern- und Übungsstrategien entwickeln

•  Förderung aber nicht Überforderung

•  mit den Kindern über Lernerfolge reflektieren und mit ihnen gemeinsam Ziele formulieren

•  den Kindern zu Erfolgserlebnissen verhelfen

•  eine den Leistungen der Kinder angemessene Hausübung

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LEISTUNGSBEURTEILUNG

•  förderorientierte Rückmeldungen zum Lernfortschritt der Kinder

•  alternative Leistungsbeurteilung auf der Grundstufe I: Kommentierte direkte Leistungsvorlage oder verbale Beurteilung

•  ein an den Richtlinien der Bildungsstandards orientiertes Lernangebote